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Hearst-Gruppe will Geld für Online-Angebote verlangen

Der US-Medienkonzern Hearst will nun wieder Geld für Online-Inhalte verlagen, denn die Werbeeinnahmen reichen nicht aus.

Die Zeitungen des US-Medienkonzerns Hearst wollen künftig verstärkt Geld für ihre Online-Angebote verlangen. Das kündigte der Chef der Hearst-Zeitungsgruppe, Steven Swartz, in einem internen Schreiben an die Mitarbeiter an, das am Wochenende im "Wall Street Journal" veröffentlicht wurde. Ein Teil der heute (noch) kostenlosen Artikel im Internet soll künftig wieder nur gegen Bezahlung angeboten werden. Mit der schweren Wirtschaftskrise gingen die Online-Werbeerlöse zurück, so Swartz, hinzu kommen die stetigen Anzeigenrückgänge.







(Quelle: spiegel.de/ dpa)
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