Harry Potter und die Medientage
 

Harry Potter und die Medientage

"Harry Potter ist tot", meint Markenvisionär Martin Lindstrom, der Keynote-Speaker bei den Österreichischen Medientagen.


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ALIGN=LEFT BORDER=0>Harry Potter habe sich als Marken-Phänomen überlebt, lautet eine der jüngsten Thesen von Martin Lindstrom. Der Marekn-Visionör löste mit einem Artikel zum langsamen Tod der Marke "Harry Potter" jüngste heftigte Kontroversen aus. Die Ankündigung des Markentodes von Harry Potter, das Microsoft-Logo als Tattoo des Computerzeitalters oder der Verlust der Farbe Rot als Identifikationsmerkmal von Coca-Cola gehören zu jenen Themen, mit denen sich Brand Futurist Lindstrom, Keynote-Speaker bei den diesjährigen Medientagen, auseinandersetzt.



Robert A. Eckert, CEO und Chairman von Mattel, bezeichnet Lindstrom als einen der unkonventionellsten Denker zum Thema Branding. Der streitbare Marken-Visionär schrieb unter anderem Bücher wie "Brand Child", "Brand sense", "Brand Building on the Internet" und "Clicks, Bricks & Brands". Zu Lindstroms Co-Autoren zählen Don Peppers, Martha Rogers und Philip Kotler.



Die 12. Österreichischen Medientage, veranstaltet vom Manstein Verlag und "trend" gehen vom 5. bis 7. Oktober 2005 im Studio 44 der Österreichischen Lotterien über die Bühne. Erstmals können für die Veranstaltung heuer auch einzelne Tage gebucht werden. Details und Anmeldung unter der Telefonnummer 01/866 48-532 oder vie E-Mail medientage@manstein.at oder via Internet: Medientage.

(as)

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