Hans Mahr zum Krone-Konflikt
 

Hans Mahr zum Krone-Konflikt

Im Konflikt um die Kronen Zeitung werden noch "mehr böse Worte" fallen, meint Ex-Geschäftsführer Hans Mahr.

Zwar gebe es bei der "Kronen Zeitung" nach der beiderseitigen Einigung von Gründer Hans Dichand und der WAZ auf eine Chefredaktion "kein Nachfolgeproblem mehr" so Hans Mahr, ehemaliger Geschäftsführer und Chefredakteur der Tageszeitung, heute RTL-Informationsdirektor. Doch grundsätzlich bezeichnet Mahr die Situation bei der "Krone" als Die Situation bei der Kronen Zeitung bezeichnet der RTL-Informationsdirektor als "etwas angespannt". Mahr: "Ich bin überzeugt, da sind noch nicht alle bösen Worte ausgesprochen."



Zu seiner persönlichen Zukunft und immer wieder auftauchenden Spekulationen, er selbst könnte an die Spitze der "Kronen Zeitung" zurückkehren meint Mahr: "Aus professionellen Gründen zieht es mich ganz sicherlich nicht nach Wien zurück, das ist vorbei."



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(as)

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