Handelsblatt baut die Paywall aus
 

Handelsblatt baut die Paywall aus

Screenshot Handelsblatt

Das Handelsblatt setzt noch mehr Artikel hinter die Bezahlschranke.

Um künftig journalistische Qualität in Form von wirtschafts- und finanzpolitischer Berichterstattung gewährleisten zu können, fährt das Handelsblatt die Bezahlschranken hoch. „Sie wissen, dass unsere exklusiven Interviews, Analysen und Inhalte wertvoll sind“, erklärt Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe in einer Verkündung.

Für den Gelegenheitsleser sind ab sofort nur noch eine begrenzte Anzahl an kostenlosen Artikeln verfügbar. Nur noch der Texteinstieg ist sichtbar und weniger als eine Handvoll Texte in voller Länge abrufbar. Die bisherige „Premium“-Bezeichnung von bestimmten zahlungspflichtigen Inhalten fällt somit weg, da fortan alle Artikel, Infografiken und Recherchetools grundsätzlich nur für zahlende Handelsblatt-Kunden zur Verfügung stehen. Bestehende digitale Abonnenten können weiterhin uneingeschränkt auf alle Inhalte zugreifen – via Desktop, Smartphone oder Tablet.

[Peter Saxer] 

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