Guter Start für ORF-"Sommergespräche"
 

Guter Start für ORF-"Sommergespräche"

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577.000 Zuschauer sahen im Schnitt das Gespräch zwischen Hans Bürger und Neos-Chef Matthias Strolz. Das reichte für gute Quoten, aber deutlich weniger Zuschauer als 2014

Das erste ORF-"Sommergespräch" in diesem Jahr war aus Zuschauersicht ein Erfolg: 577.000 Menschen ab zwölf Jahren sagen sich die Diskussion zwischen Hans Bürger und Neos-Chef Matthias Strolz ab 21:05 Uhr in ORF 2 an, das entsprach einem Marktanteil von 24 Prozent. In der Spitze waren nach Senderangaben bis zu 602.000 Zuschauer mit dabei. Mit 12 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 12- bis 49-Jährigen konnte auch ein vergleichsweise junges Publikum angesprochen werden. 

Gegenüber 2014 musste sich Strolz heuer mit deutlich weniger Zuschauern begnügen: Vor einem Jahr kam er noch auf 718.000 Zuschauer und 27 Prozent - der beste Wert der damaligen "Sommergespräche". Heuer könnte Strolz aus Sicht der Reichweiten schon in der kommenden Woche übertrumpft werden, dann nämlich diskutiert Hans Bürger mit Frank Stronach. 

Die "Sommergespräche" profitierten natürlich auch vom starken Vorlauf. "Liebesgschichten und Heiratssachen" erreichte zur besten Sendezeit 827.000 Zuschauer, keine andere Sendung in der Primetime war erfolgreicher - einige Zuschauer blieben sicher hängen und sahen sich deshalb das Sommergespräch an. Mit 34 Prozent Marktanteil kann man beim ORF sehr zufrieden sein. 
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