Gustav Klimt Preis für Plakatkunst 2000
 

Gustav Klimt Preis für Plakatkunst 2000

Der von der Gewista initiierte Preis ging an das Kodak Sujet "Farbpalette", kreiert von Ogilvy & Mather / Frankfurt

Kulturstadtrat Peter Marboe übergab heute den von der Gewista initiierten Gustav Klimt Preis für Plakatkunst 2000 in der Wiener Secession. Das Kodak-Sujet "Farbpalette" (Agentur: Mindshare GmbH, Grafik: Ogilvy & Mather /Frankfurt, Druck: Ueberreuter Print und Digimedia GmbH) überzeugte die Expertenjury vor allem durch Originalität, Witz und Impactstärke.
Der Preis in der Kategorie "Bestes City Light - Poster" ging an Absolut Vodka für das Sujet "Absolut Season" (Agentur: Mediaplan GmbH, Grafik: TBWA/ Chiat Day - New York, Druck: Edition & Question, Paris).
In der Kategorie "Bestes Litfasssäulenplakat" punktete Julius Meinl mit dem Sujet "Lange kann es nicht mehr dauern..." (Agentur & Grafik: Demner, Merlicek & Bergmann, Druck: Dibl Druck GmbH).
Der Preis für das beste Kulturplakat vergeben von der Kulturabteilung der Stadt Wien ging an den Kunstverein Wien - Alte Schmiede für das Sujet "Abschiede-Literatur im März" (Grafik: Thomas Kussin, Druck: Rema Print, Druck- und Verlags GmbH)

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