Global Player in Wien
 

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Erster Weltmarktführer-Kongress am 27. und 28. November in Schönbrunn: Keynote Speaker Nikolaus Franke über die Geheimnisse globaler Erfolge

Rund 165 heimische Unternehmen sind Weltmarktführer. Beim ersten Weltmarktführer-Kongress kann man ihrem Erfolgsgeheimnis auf die Spur kommen. Zwei Tage lang gibt es Fachvorträge und Foren zu Themen wie Ideenmanagement, Start-ups & Innovation, Wettbewerb um die besten Köpfe und mehr. Es sprechen und nehmen viele Unternehmer teil, die es geschafft haben. Was haben sie genau geschafft, und vor allem: wie?

Nikolaus Franke, WU-Professor und Keynote Speaker des Kongresses, klärt im Gespräch mit HORIZONT auf: „Weltmarktfüher zu sein, ist keine quantitative Kategorie, etwa durch Marktanteil. Sie zeichnen sich vielmehr durch  Überlegenheit bei Technologie, Produktqualität oder Geschäftsmodell aus, was sie dann zu Schrittmachern am Weltmarkt macht.“ Innovation sei teilweise planbar, so Franke: „Gewisse Strukturen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Innovationen, etwa das Klima im Betrieb. Meist spürt man, wenn den Mitarbeitern die Arbeit Spaß macht, diskutiert wird und Kritik möglich ist.“

Weitere Faktoren sind etwa die auf Innovation ausgerichtete Organisation, die nicht primär auf bloße Kostenkontrolle und Fehlervermeidung ausgerichtet sein soll. Und: „Man muss bereit sein, von anderen zu lernen und gut netzwerken.“ Das alles ist beim Weltmarktführerkongress bestens möglich. Infos unter Weltmarktfuehrer.co.at.

(red)
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