Gewista stellt Access Points auf
 

Gewista stellt Access Points auf

Bis Ende des Jahres will die Gewista in Wien rund 50-70 interaktive Litfaßsäulen aufstellen und die Vermarktung von Außenwerbung und digitalem Content starten.

Rund 50 bis 70 interaktive Litfaßsäulen (die sogenannte Access Points enthalten, das sind Terminals, die sich im Inneren der halb aufgeschnittenen Säule befinden) will die Gewista bis Jahresende in Wien aufstellen. Der Probegalopp auf der Mariahilferstraße, so Verkaufsdirektor Hansjörg Hosp im Gespräch mit horizont.at, brachte ein äußerst positives Nutzungsverhalten, so dass sich die Gewista zu einem raschen Ausbau entschlossen habe. Unter anderem werden Access Points auf der Rotenturmstraße, Wipplingerstraße, Praterstraße, Landstraßer und Wiedner Hauptstraße aufgestellt.



Im September werden - gemeinsam mit der APC Interactive - die Packages und das Verkaufsteam definiert. Ab Oktober will man dann Gespräche zur Vermarktung von Außenwerbefläche und digitalem Content im Paket starten. Vorzustellen hat man sich dies folgendermaßen: die Litfaßsäule soll exklusiv verkauft werden (die Quadratmeterpreise werden denen der City Lights angeglichen). Auf der Startseite des Terminals wird der Kunde - je nach Kosten und Bedarf - mit einem Button oder anderweitig (etwa unter Hinweis auf Partnerschaft etc.) vertreten sein. Hosp: "Durch das Plakat auf der Säule entsteht ein Kaufanreiz, den der Konsument unmittelbar am PC befriedigen kann." Die werblichen Querverweise vom Plakat auf den Terminal bieten neuen Kreativspielraum für die Werbeagenturen, meint Hosp. (spr)

stats