Generalversammlung : Freie Radios und Communi...
 
Generalversammlung

Freie Radios und Community TVs schließen sich zusammen

Sebastian Philipp
Okto-Geschäftsführer Christian Jungwirth übernimmt den Vorstandsvorsitz.
Okto-Geschäftsführer Christian Jungwirth übernimmt den Vorstandsvorsitz.

Der Verband Freier Rundfunk Österreich wird in Zukunft die Interessen von Freien Radios und Community Fernsehsendern gemeinsam vertreten.

Unter dem Dach des Verbandes der Freien Radios werden in Zukunft auch die Interessen österreichischer Community TVs vertreten. Im Rahmen der Generalversammlung des Verbandes Freier Radios Österreich wurde der Name von "Verband Freier Radios Österreic" einstimmig in "Verband Freier Rundfunk Österreich" geändert. Gleichzeitig wurde der Vorstand neu gewählt. Den Vorstandsvorsitz übernimmt ab sofort Christian Jungwirth, Geschäftsführer von Okto.


"Der Zusammenschluss von Freien Radios und Community TVs unter dem Dach des Verbandes Freier Rundfunk Österreich als gemeinsame Interessensvertretung ist ein historischer Schritt. Es freut mich besonders, dass ich als neuer Vorstandsvorsitzender gemeinsam mit der Geschäftsführerin den Prozess der Zusammenführung von Radio und Fernsehen begleiten darf", so Jungwirth.

Helga Schwarzwald bleibt Geschäftsführerein

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Charlotte Trippolt gewählt. Zudem sind folgende Personen im neuen Vorstand vertreten: Alf Altendorf (Kassier), Michaela Kramesch (Schriftführerin), Angelika Hödl (Stellvertretende Kassierin) und Hilde Unterberger (Stellvertretende Schriftführerin).

Die Geschäftsführung des Verbandes Freier Rundfunk Österreich übernimmt wie bisher Helga Schwarzwald, die den Zusammenschluss als wichtiges Signal sieht: "Ich freue mich ganz besonders, dass uns der Schritt der Erweiterung gerade in dieser herausfordernden Zeit gelungen ist! Wir werden so - gestärkt durch neue Mitglieder, Perspektiven und Kompetenzen - eine noch stärkere Interessenvertretung für die werbefreien und gemeinnützigen Rundfunksender in Österreich sein. Ich sehe die Verbindung von Perspektiven aus Radio und TV auch als eine gute Grundlage für zeitgemäße Konvergenz und zukunftsfähige Medienentwicklungen. Es wird uns so noch besser gelingen, einen multimedialen Beitrag zu Medien- und Informationsvielfalt zu leisten."

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