Geht BZÖ-Sprecher in die Privatwirtschaft?
 

Geht BZÖ-Sprecher in die Privatwirtschaft?

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(c)orf.at
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Lukas Brucker, bekannt aus der "orangen Prügelaffäre", soll in die Privatwirtschaft wechseln.

Brucker selbst erklärte zu einem entsprechenden Bericht von "profil", er gebe keinen Kommentar ab, lediglich werde er "zu gegebenem Zeitpunkt in bestem Einverständnis in die Privatwirtschaft wechseln". Laut dem Bericht der Wochenzeitung wird der 30-Jährige, der gemeinsam mit BZÖ-Chef Peter Westenthaler in der sogenannten "orangen Prügelaffäre" wegen falscher Zeugenaussage geklagt wurde, künftig in Erika Rumpolds Communications PR-Agentur arbeiten. Erika Rumpold ist wiederum im Zuge der Eurofighter-Affäre bekannt geworden: Ihre "100 % Communications PR-Agentur" hatte einen Werbeauftrag vom Eurofighter-Hersteller EADS erhalten und organisierte unter anderem Pressekonferenzen für das Unternehmen. Brucker soll in seiner neuen Funktion Werbung für die Modelinie machen, die der aus Vietnam stammende Designer La Hong ab Herbst 2008 für den österreichischen Diskonter Hofer entwerfen wird.








Quelle: APA
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