Geballtes Wissenschafts-Know-How in Berlin
 

Geballtes Wissenschafts-Know-How in Berlin

Am 7. und 8. November findet in Berlin zum zweiten Mal die "Falling Walls Conference" statt.

Welche wissenschaftlichen Durchbrüche liegen vor uns und wie werden sie unsere Welt verändern? Dieser Frage widmet sich zum zweiten Mal die Falling Walls Conference, die am 7. und 8. November 2010 in Berlin über die Bühne gehen wird und zahlreiche wissenschaftliche Gebiete, von Anthropologie über Chemie bis hin zu Kommunikation, umfasst. Initiiert wurde die Konferenz 2009 anlässlich des 20. Jahrestages des Mauerfalls, zur zweiten Auflage werden 600 Teilnehmer aus über 60 Ländern erwartet.

Im Rahmen der Konferenz werden über 20 Forscher (eine Liste finden Sie hier) aus aller Welt in jeweils 15 Minuten ihre kommenden wissenschaftlichen Durchbrüche vorstellen. Einer von ihnen ist der Amerikaner Doug Guthrie, der zeigt , was der Westen von der Innovationskultur Chinas lernen kann. Olafur Eliasson, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Künstler, die israelische Physikerin Yael Hanein, die Technologien zur Überwindung von Blindheit entwickelt, und der Mediziner Eckhard Thiel, der als Erster einen HIV-Patienten heilte, sind weitere Speaker.

Unterstützt wird die Konferenz von zahlreichen Institutionen, u.a. der Alexander von Humboldt-Stiftung, der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Deutschen Akademie derTechnikwissenschaften (acatech), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Einstein Stiftung Berlin, der Fraunhofer Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, dem Stifterverband sowie zahlreichen Universitäten. Weitere Informationen zu den Referenten, die Online-Anmeldung sowie alle Beiträge der Vorjahresredner im Video-Format finden Sie im Internet unter www.falling-walls.com. Übrigens: Kurzentschlossene, die sich bis zum 8. Oktober anmelden, bekommen einen Frühbucherbonus.
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