Ganymedia plant Fernsehen namens Zett.at
 

Ganymedia plant Fernsehen namens Zett.at

Nachrichten aus allen Lebens- und Interessensbereichen für die unter 35-Jährigen stellen die zentralen Programmelemente von zett.at dar.

Die Ganymedia Network GmbH mit ihrem Front-Man Florian Novak hat sich sowohl um die bundesweite als auch um die drei Ballungsraum-TV-Lizenzen beworben. Der geplante Sender soll auf den Namen zett.at hören, der Claim lautet: zett.at ist anders, weil Du ein Teil von zett.at bist. Und warum ist zett.at anders? Weil es ein neuartiges Formatfernsehen mit eigenproduziertem, österreichischem Programm schaffen will, das auf Information und Interaktion setzt. Interaktion deshalb, weil Novak und seine kanadischen Partner von der Chum-Group Fernsehen und Internet synergetisch nutzen wollen. Im Visier haben Nowak und Chum-Geschäftsführer Moses Znaimer dabei die Zielgruppe der unter 35-Jährigen: die sogenannte Generation Z (daher auch der Sendername). Diese - so Nowak - würden gegenwärtig nämlich primär TV-Angebote aus Deutschland nutzen. Nachrichten aus allen Lebens- und Interessensbereichen für die unter 35-Jährigen stellen die zentralen Programmelemente von zett.at dar, fiktionale Programme wird es nicht geben.

(max)


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