GAMA wird schneller und besser
 

GAMA wird schneller und besser

Ab Jänner 2004 erhebt die GewistaAußenwerbeMedienAnalyse(GAMA) Plakate und das gesamte Stadtmobiliar im Wochenrhythmus.

Die GewistaAußenwerbeMedienAnalyse (GAMA) wird ab Jänner 2004 deutlich schneller und methodisch ausgeweitet. Bisher wurden Plakate im Monatsrhythmus und Citylights im Wochenrhythmus erhoben. Künftig wird nicht nur das Plakat, sondern das gesamte Stadtmobiliar wöchentlich abgefragt. Das heißt, dass über Plakat und Citylight hinaus "bei Bedarf auch andere Medien wie die Verkehrsmittelwerbung analysiert werden können", so Christine Trischak, Research-Leiterin bei der Gewista.

Außerdem wird auch die Sampling-Quote von gegenwärtig 19.200 auf 26.400 persönliche Interviews pro Jahr erhöht. Marktforschungspartner ist Triconsult. Auch inhaltlich gibt es Innovationen. Beispielsweise wird der Gesamt-Werbedruck einer Kampagne erhoben. Für jede Kampagne wird auch ein Gesamturteil, ein Qualitäts-Index, gebildet.

Der ursprüngliche Plan, ein gemeinsames Marktforschungsprojekt mit der Saria-Holding zu entwickeln, ist gescheitert. Gewista-Chef Karl Javurek zur GAMA neu: „Die Außenwerbewirtschaft ist längst mehr als das Medium Plakat. Die Marktforschung muss auf diese Entwicklung eingehen und darf nicht stehen bleiben. Für diesen Weg hat sich die Gewista entschieden."

(juju)

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