FMP: TV-Runde mit noch mehr Brisanz
 

FMP: TV-Runde mit noch mehr Brisanz

Die vom FPM geplante Diskussion zu den BKS-Entscheiden gewinnt durch die aktuellen Entwicklungen um das ORF-Gesetzt noch mehr an Brisanz.

"Die BKS-Entscheidungen- Werbefeindlich oder –freundlich?“ unter diesem Motto wollte das Forum Media Planung (FMP) am 27. Oktober in Wien vor allem die Auswirkungen der vergangenen Entscheidungen des Bundeskommunikationssenats diskutieren, die vor allem den ORF betrafen. "Sind die Gesetzesauslegungen zu streng, sodass Österreich Gefahr läuft, ein ,Werbe-Albanien' zu werden? Sind Österreichs Konsumenten zu unmündig und müssen vermehrt vor Werbung geschützt werden? Sind die Urteilssprechungen möglicherweise daran schuld, dass eventuell Werbemillionen aus Österreich verloren gehen?", so das FMP in seiner Einladung.



Das Thema , zu dem unter der Moderation des Fachjournalisten Herwig Stindl ein hochkarätig besetztes Podium diskutiert, gewinnt durch den Initiativantrag der Regierungsparteien zu einer Novelle des ORF-Gesetzes weiter an Brisanz. Dem FMP-Podium gehören Dr. Alfred Grinschgl (RTR), Christian Stögmüller (VÖP), Walter Zinggl (ORF-Enterprise), Christoph Schwedler (ATVplus), Peter Lammerhuber (MediaCom) und Dkfm. Thomas Wieland (Unilever) an.



"Die BKS-Entscheidungen- Werbefeindlich oder –freundlich?“: Hotel Hilton Vienna, 1030 Wien, Am Stadtpark, Donnerstag, 27. Oktober 2005,

ab 19.00 Uhr. Anmeldung per E-Mail über die Homepage des FMP, Button Veranstaltungen erforderlich.

(as)

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