FMP hinterfragt Reichweitenstudien
 

FMP hinterfragt Reichweitenstudien

Das Forum Media Planung (FMP) untersucht mit seiner Podiumsdiskussion "Wie viele Währungen braucht der Printmarkt" die unterschiedlichen Reichweitenstudien.

"Wie viele Währungen braucht der Printmarkt?" fragt sich das Forum Media Planung am Donnerstag, den 22. Jänner 2004 um 18.30 Uhr im Hotel Regina (1090 Wien, Rooseveltplatz 15). Derzeit gibt es zwei österreichweite, bevölkerungs-repräsentative Reichweitenstudien in der Printmedienforschung: Die Media-Analyse, die in erster Linie das Leseverhalten von Kaufzeitungen und -zeitschriften untersucht, und die RegioPrint, die ihren Schwerpunkt auf Gratismedien legt. Nun soll eine dritte Printmedien-Studie vom "Verein zur Förderung objektiver Medienanalytik" (VFOM) durchgeführt werden, die sowohl Kauf- als auch Gratismedien abdecken will. Die FMP-Diskussionsveranstaltung, die Dr. Wolfgang Bretschko (Verein Media-Analysen), Dieter Henrich (RegioPrint), Helmut Brauner (VFOM), Gerhard Turcsanyi (TMC) und Michael Walter (Gruner + Jahr, Hamburg) zu Wort bittetsoll einen Überblick über das jeweilige Untersuchungsdesign der drei Printmedien-Studien geben und Vor- und Nachteile aufzeigen. Informationen finden sich unter www.forummediaplanung.at/site/all1.htm.

(jed)

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