FMP: Größe kann geil sein
 

FMP: Größe kann geil sein

Im Rahmen des Forum Media Planung diskutierten Sebastian Loudon, Gerhard Riedler, Richard Grasl und Peter Lammerhuber über die Bedeutung der Unternehmensgröße, Medienkonzentration und ausgelagerter Kundenbetreuung

Bereits zum siebten Mal lud das Forum Media Planung (FMP) am vergangenen Dienstag, dem 17. September zum Diskussion. Diesmal widmeten sich Moderator, Verlagsleiter und HORIZONT-Herausgeber Sebastian Loudon, Gerhard Riedler, Geschäftsführer der Mediaprint, Richard Grasl, Kaufmännischer Direktor des ORF und GroupM-Geschäftsführer Peter Lammerhuber der Frage nach der Größe. Spielt die Größe denn wirklich eine Rolle?

Geht es nach Peter Lammerhuber, dann haben Unternehmen mit einer entsprechenden Größe gegenüber ihren kleineren Marktbegleitern definitiv einen Vorsprung, wenn es um das Thema Innovation geht – schon allein deswegen, da größere Betriebe finanzielle Lasten, die mit Innovationen in Verbindung stehen einfacher tragen können. Doch ob small, medium, large oder XXX-large: „Unternehmen, die nicht innovativ sind, sind tot“, so der GroupM-Geschäftsführer – und innovativ sein könne man nur, wenn  man mutig genug sei, Fehler zu begehen.

Angeregt debattiert wurde auch über das Thema Konzentration von Agenturen und Medienunternehmen sowie die Betreuung von Kunden vom Ausland aus. Dies sei für alle Beteiligten am Ende des Tages aber mehr als unbefriedigend, kritisierte Lammerhuber im Gespräch mit Sebastian Loudon, Gerhard Riedler und  Richard Grasl entschieden.

Mehr dazu auf Seite 7 im HORIZONT, Ausgabe 38 – Erscheinungstermin 20. September.
stats