FMP-Diskussion: Messung statt Befragung?
 

FMP-Diskussion: Messung statt Befragung?

Das Forum Mediaplanung stellt in seiner nächsten Fachveranstaltung den MediaScan der Media-Analyse gegenüber.

"Messung statt Befragung: MediaScan versus Media-Analyse?" lautet der Titel der nächsten Fachveranstaltung des Forum Mediaplanung (FMP). Seit rund 40 Jahren gilt die Media-Analyse mit der klassischen Face-to-face-Methode als Leitwährung in der Reichweitenforschung von Printmedien. Nun präsentiert die MediaCom den „MediaScan“, der mit Hilfe von Hand-Scannern die Reichweiten der Printmedien misst. Dieses Messverfahren "lässt keinen Stein auf dem anderen", so das FMP in seiner Einladung und fragt: "Haben wir also bisher mit veralteten Methoden Mediaplanung betrieben? Ist Messen wirklich deutlich besser als Fragen? Diesen und anderen Fragen soll mit der Fachveranstaltung auf den Grund gegangen werden.



Es diskutieren Joachim Feher (MediaCom) und Dr. Petra Golja (Fessel-GfK), die die Studie MediaScan im Detail vorstellen, sowie Dr. Wolfgang

Bretschko (Präsident der ARGE Media-Analysen) und Erwin Vaskovich (OMD). Herwig Stindl moderiert den Abend.



"MediaScan versus Media-Analyse?", Dachsaal der Urania, 1010 Wien, Uraniastraße 1, Donnerstag, 2. Februar 2006, ab 18.30 Uhr. Anmeldung per E-Mail über die Homepage des FMP erforderlich.

(as)

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