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First Lady Frankreichs bleibt wie gewünscht bei "Paris Match"

Trierweiler berichtet künftig aber nicht mehr über Politik

Die neue First Lady Frankreichs, Valérie Trierweiler, behält wie von ihr gewünscht ihren Job bei dem Massenblatt "Paris Match". Ihr Vertrag sei in der vergangenen Woche bestätigt worden, schrieb der Chefredakteur des Magazins "L'Express", Renaud Revel, am Sonntag in seinem Internetblog.

Die langjährige Politikjournalistin werde künftig zwei Kulturreportagen pro Monat veröffentlichen. Trierweiler, die seit dem Jahr 2005 mit dem neuen Präsidenten François Hollande zusammen ist, arbeitet seit 1989 für "Paris Match".

Vor der Wahl ihres Lebensgefährten zum Staatschef hatte die 47-Jährige der Zeitschrift "Elle" gesagt: "Ich denke, ich kann weiter Journalismus machen, wenn ich dabei nicht die französische Tagespolitik behandle".

(APA/AFP)
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