FH-Bühne für den Regionaljournalismus
 

FH-Bühne für den Regionaljournalismus

Regio Media

Beim '1. Tag des Regionaljournalismus' von Regio Media diskutierten am 3. April an der FH Burgenland in Eisenstadt Branchenexperten über Zukunftsfragen regionaler Medien.

Es ging um Digitalisierung und Wandel, Ausbildung und Karriere, Qualitätssicherung, Medienwirtschaft und Medienpolitik – aus lokaljournalistischem Blickwinkel und jenem von Medien, Politik, Wirtschaft und Verbänden. Von jetzt an soll die Veranstaltung jährlich mit wechselnden inhaltlichen Schwerpunkten stattfinden. An der Fachhochschule selbst bieten zwei Studiengänge ihren Studierenden Einblicke in Journalismus und Medien.

„Die regionalen Medien erreichen in Österreich viele Millionen Menschen. Wären sie nicht überall vor Ort, wäre die Öffentlichkeit bei vielen Ereignissen nicht vertreten“ betont Michael Roither, Vizerektor und Leiter des Masterstudiengangs „Information Medien Kommunikation“: „Ihre Arbeit ist für die Entwicklung der Regionen von enormer, wenn nicht von existenzieller Bedeutung.“

Für VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger indes schaffen regionale Medien und Journalismus abseits dieser Entwicklung „ein hohes Maß an Identifikation und Verbundenheit mit der geografischen und sozialen Umwelt und bieten dadurch echten Mehrwert für den Nutzer“. Regio Media stelle diese Leistungen mittels wissenschaftlicher und praxisnaher Betrachtungen in den Mittelpunkt.

Mehr Details zu „Regio Media – 1. Tag des Regionaljournalismus“ lesen Sie in der HORIZONT-Ausgabe 15, die am 12. April 2019 erscheint. Noch kein Abo? Hier klicken. 

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