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Fernsehfonds Austria fördert 27 TV-Projekte mit 8,8 Mio. Euro

19 Dokus, 6 Filme und 2 Fernsehserien

Für die 32 Fernsehfilmprojekte, die zum ersten Antragstermin 2014 beim Fernsehfonds Austria eingereicht wurden, sind die Würfel gefallen: 27 Fernsehprojekte erhalten insgesamt 8.801.387 Euro.

Rund 3.785.000 Euro beziehungsweise 43 Prozent gehen an das Genre Fernsehfilm. Der Zweiteiler „Das Geheimnis der Hebamme“ von Lotus-Film über eine mysteriöse Heilerin und Hebamme im 12. Jahrhundert erhielt mit 970.000 Euro die bei diesem Antragstermin höchste Fördersumme. „Madame Nobel“ von MONA Film über die Beziehung von Bertha von Suttner und Alfred Nobel bekam 884.441 Euro zugesprochen, an den Fernsehfilm über die berühmteste Puppenmacherin der Welt „Käthe Kruse“ von EPO Film gingen 700.000 Euro. Weitere geförderte Fernsehfilme sind „Wenn du wüsstest, wie schön es hier ist“ von Graf Filmproduktion, „Spuren des Bösen V – Liebe“ von Aichholzer Film und „Fessenheim“ von  DOR Film.

Weiters wurden zwei Fernsehserien gefördert. Die 10. Staffel von Soko Donau von Satel Film erhielt 2.376.000 Mio. Euro. „Altes Geld“, eine Mini- Serie der SUPER Filmproduktion, die im Milieu der Super-Reichen spielt, wurde mit 1.344.000 Euro gefördert.

19 geförderte Dokumentationen

Mit insgesamt 1.296.522 Euro wurden 19 eingereichte Dokumentationen gefördert. Die Inhalte reichen von historischen und wissenschaftlichen Themen bis zu Sendungen mit Reality-Elementen. Die mit 270.000 Euro höchste Förderung bei den Dokumentationen erhielt die Produktion „Prinz Eugen und das osmanische Reich“ von pre tv. Auf Platz zwei liegt mit 156.586 Euro die sechste Staffel „Aufgetischt“ von Satel Film, gefolgt von „Maximilian von Mexiko – Der Traum vom Herrschen“ von Interspot Film mit einer Förderung von 96.000 Euro.
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