Fachverlage haben ein großes Potential
 

Fachverlage haben ein großes Potential

Die Internationale Fachverleger blicken bei der dritten FIPP Internationalen B2B Conference optimistisch in die Zukunft.

"Fachzeitschriften gehören zu den großen Gewinnern bezüglich der Expansion einer Marke in neue Mediengattungen", meint Gérald de Roquemaurel, FIPP Präsident und CEO von Hachette Filipacchi Medias in Frankreich, bei der Eröffnung der dritten FIPP Internationalen B2B Conference. Der Internationale Verlegerverband (FIPP), der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die Deutsche Fachpresse hatten am 5. und 6. September 2002 zu der Konferenz nach München geladen.



Peter Eisinger, internationaler Media Direktor der Siemens AG Deutschland, wies beispielsweise auf die große Bedeutung der Fachzeitschriften für weltweit werbende Marken wie eben Siemens hin. Mit mehr als 4.000 Anzeigenseiten in internationalen Fachtiteln gehört Siemens zu den größten Anzeigenkunden. Eisinger betonte die Stärke von Fachzeitschriften, die darin liegt, dass kein anderes Medium eine zielgruppengerechtere Ansprache der Entscheider auf höchstem Level zuließe.

(as)


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