Europapier wickelt schon acht Prozent ihres U...
 

Europapier wickelt schon acht Prozent ihres Umsatzes im Internet ab

Klein anfangen und E-Commerce-Projekt langsam wachsen lassen, verraten die Vorstände ihr Erfolgsrezept.

"Klein anfangen und E-Commerce langsam wachsen lassen und den Erfolg in kleinen Etappen suchen anstatt E-Commerce-Projekte zu Tode zu evaluieren", raten Werner Mitteregger und Kurt Schwarz, die beiden Vorstände des Papiergroßhändlers Europapier. Die firmeneigene Implementierung von E-Commerce übertraf die Erwartungen der beiden bei weitem: Während bei der Einführung der Internet-Einkaufsplattform "ordernow.at"noch von einem Online-Anteil von zehn Prozent bis Ende dieses Jahres gesprochen wurden, werden schon jetzt acht Prozent der Aufträge über das World Wide Web abgewickelt. "Bis Jahresende rechnen wir mit einem Anteil von 15 Prozent", so Werner Mitteregger.


Bei der E-Commerce-Lösung von Europapier löst eine Online-Bestellung automatisch firmeninterne Prozesse aus. Dies spart Kosten. So muss beispielsweise ein Sachbearbeiter nicht mehr Bestelldaten händisch eingeben, sondern kann andere Aufgaben wie beispielsweise im Vertrieb oder in der Kundenbetreuung erledigen.


Die E-Business-Lösung von Europapier wurde übrigens mit dem diesjährigen Prometheus-Award (gestiftet von der Erste Bank, dem Versicherungsunternehmen Gerling, dem Industriemagazin und dem WirtschafsBlatt) ausgezeichnet.

(rs)

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