Erste schwarze Jahresbilanz für Premiere
 

Erste schwarze Jahresbilanz für Premiere

Der Abo-Sender Premiere erzielt im Jahr 2004 ein positives EBITDA von 83 Millionen Euro, die Erlöse im Kerngeschäft wachsen um 23,1 Prozent.

Der Münchener Abso-Sender Premiere schließt erstmals in der Unternehmensgeschichte ein volles Geschäftsjahr mit schwarzen Zahlen im operativen Geschäft ab. Der Abo-Sender erzielt 2004 ein EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und

Restruk turierung) von 82,9 Millionen Euro. Dem steht ein Monus von 21,2 Millionen Euro im Jahr 2003 gegegnüber. Der Umsatz des Unternehmens stieg von 918,6 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 984,8 Millionen Euro (plus 66,2 Millionen oder 7,2 Prozent) im Jahr 2004. Der Umsatz im Kerngeschäft wächst von 715 Millionen Euro um 165 Millionen Euro auf 880 Millionen Euro (plus 23,1 Prozent).



Der Münchener Bezahlsender verzeichnet auch bei den Abonnenten einen Rekordzuwachs von 339.281 Kunden netto auf 3,25 Millionen Abonnenten. In Summe zählte Premiere am 31. Dezember 2004 exakt 3.247.172 Abonnenten, das waren 11,7 Prozent mehr als zum Stichtag 2003 (2.907.891 Abonnenten).

(as)

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