Epamedia kürt McDonald´s
 

Epamedia kürt McDonald´s

McDonald’s, Vöslauer und Intimissimi bislang stärksten Plakat-Kampagnen 2010 im PIT Plakat Impact Test der Epamedia.

Halbjahresbilanz zum PIT Plakat Impact Test der Epamedia: Plakate von McDonald´s („Specktakulär!“), Vöslauer („Alle in Balance“) im Februar und Intimissimi (März) erzielen die mit Abstand höchsten Impact-, Recall- und Recognition-Werte. Seit 1994 werden überregionale Plakat- und City Light-Kampagnen monatlich auf ihre Kommunikationsleistung überprüft und von Karmasin Marktforschung Österreichisches Gallup Institut exklusiv für Epamedia durchgeführt.  

Basis sind 1.000 persönliche Heim-Interviews im CAPI-Verfahren (Computer-Assisted-Personal-Interview). Die Datenbank der Epamedia umfasst mittlerweile über 8.000 Kampagnen, allesamt aus den PITs seit 1994.
Die Ergebnisse zu Spontan-, Produkt- und Marken-Recall, Impact, Recognition (gestütztes Wiedererkennen der Kampagne nach Fotovorlage) und Akzeptanz (subjektive Gefälligkeit des Sujets nach fünfstufigem Schulnotensystem) stellt Epamedia ihren Kunden kostenlos zur Verfügung.  

Der durchschnittliche Impact (Prozent-Anteil der Personen, die sich an zumindest ein richtiges Bild- oder Textelement des Plakatsujets erinnern können) von Kampagnen liegt bei 19 Prozent, der Recall (Messung der Erinnerung) bei 24 Prozent, die Wiedererkennung (Recognition) bei 37 Prozent.  

Umso auffälliger die Werte der Top-Ten-Sujets: McDonald´s (CCP/Heye, nunmehr DDB) mit 47 Prozent Impact, 53 Prozent Recall und 69 Prozent Recognition, Vöslauer (Demner, Merlicek & Bergmann) kommt auf 47 Prozent Impact, 49 Prozent Recognition und 62 Prozent Recall und Intimissimi (Hausagentur des Markeninhabers Calzedonia) auf 41, 44 und 66.  

Mit Abstand, aber deutlich über dem Durchschnitt rangieren als weitere Sujets unter den Top-Ten Hervis (Young & Rubicam, affichiert im Jänner), Raiffeisen (Ogilvy, Februar), Mercedes E-Klasse Cabriolet (Jung von Matt, März), Eskimo-Cremissimio (Mai), Uniqa (Springer & Jacoby Österreich, April), Milka („Löffel-Ei“, März) sowie Römerquelle (Jung von Matt, März).
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