"Entgrenzte Medien": Das Generalthema der Alp...
 

"Entgrenzte Medien": Das Generalthema der Alpbacher Mediengespräche

Seit gestern nachmittag widmen sich die Alpbacher Mediengespräche im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach den "Entgrenzten Medienwelten".


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Seit gestern nachmittag widmen sich die Alpbacher Mediengespräche im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach den "Entgrenzten Medienwelten": Der Wandel der Gesellschaft in der digitalen Welt, die Rolle nationaler Medienidentitäten vor dem Hintergrund der Verschmelzung von Märkten, Medien und Unternehmen sowie die Konzentration der Medien stehen an den drei Konferenztagen im Mittelpunkt der Referate und Podiumsdiskussionen. Zur Eröffnung der Alpbacher Mediengespräche wurde ein Beitrag vom rekonvaleszenten deutschen Kommunikationswissenschafters Peter Glotz zum "Wandel der Gesellschaft in der digitalen Welt" vorgetragen. Ergänzt wurde Glotz’ Referat von Roger de Weck, dem ehemaligen Chefredakteur der Wochenzeitung "Die Zeit". Ob "nationale Medienidentitäten: überholt oder verzichtbar" seien, fragten sich anschließend die Teilnehmer einer Podiumsdiskussion: nämlich Michael Grabner (Verlagsgruppe Holtzbrinck), Jan Mojto (Kirch-Gruppe), Medienstaatssekretär Franz Morak, Hans Mahr (RTL), Toni Ebner (Chefredakteur der Südtiroler Minderheitenzeitung "Dolomiten") und Gerhard Weis (ORF).



Heute Freitag stehen vier ganztägige Arbeitskreise auf dem Programm, die sich folgenden Themen widmen: "PEverything goes if it sells?", generationsspezifische Mediennutzung, neue Bildungschancen durch mediale Innovationen sowie die Frage der Regulierungsmechansimen im Medienmarkt. Moderiert werden die vier Panels von Roger de Weck, vom Kommunikationswissenschafter Thomas A. Bauer, von Rudolf Bretschneider (Fessel-GfK) sowie von ORF-Hörfunkintendant Manfred Jochum.(max)

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