Einblicke ins 'G7'-Erstlingswerk
 

Einblicke ins 'G7'-Erstlingswerk

‚100 Prozent Graz aus der Redaktion der Kleinen Zeitung’ – Auszüge der ersten Nummer und die begleitende Kampagne.

Am Sonntag, 11. April, hat die Styria Media AG ihr jüngstes Zeitungsprojekt für Graz und Umgebung vorgestellt: "G7 - die Stadtzeitung für Graz" wurde erstmals an alle Haushalte im Ballungsraum zugestellt. Zur Präsentation des neuen Mediums im Rahmen eines "G7-Brunchs" in der Grazer Aiola City waren laut Styria 300 Gäste geladen.

Styria-Boss Horst Pirker betonte im HORIZONT-Interview (Ausgabe 13/2010), dass "G7" keine Gratiszeitung, sondern "ein Teil der Kleinen Zeitung am Sonntag" sei, der auch an jene „Resthaushalte“ verteilt wird, die bislang nicht zu den Abonnenten des Stammblatts zählen. Mit der neuen Hybrid-Zeitung, die Werbekunden naturgemäß auch in Tarifkombinationen mit dem Mutterblatt angepriesen wird, will die "Kleine" neue Leserschichten erschließen und ihre Reichweite weiter steigern. Gemeinsam mit "G7" beläuft sich die Gesamtdruckauflage der Stammausgabe nach Eigenangaben auf rund 222.900 Stück am Wochenende.



Die geheftete Stadtzeitung im "Kleine"-Layout will als "Bühne" der Grazer Bevölkerung fungieren und soll durchschnittlich 48 Seiten stark sein. Das Heftinnere – größtenteils people- uns servicelastig – ist in die Sektoren „Stadtgespräch“, „Stadtleben“ und „Stadtmenschen“ eingeteilt und bedient sich einer großzügigen Bildsprache sowie Infografiken. Als verlängerter Arm des Printmediums dient der Webauftritt www.kleinezeitung.at/g7, der langfristig zu einem „Stadtportal“ für Graz ausgebaut werden soll; Facebook wird als zusätzlicher Kanal genützt. Die begleitende Plakatkampagne stammt von der Wiener Werbeagentur CCP,Heye.

Mehr über die Hintergründe zum "G7"-Launch lesen Sie in der aktuellen HORIZONT-Ausgabe 15 vom 16. April 2010.
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