Ein Magazin für die gute Sache
 

Ein Magazin für die gute Sache

#
Über Werbe-Einschaltungen finanziert das Magazin des Vereins kontrakrebs Erholungsurlaube für krebskranke Kinder und deren Familien.
Über Werbe-Einschaltungen finanziert das Magazin des Vereins kontrakrebs Erholungsurlaube für krebskranke Kinder und deren Familien.

Der Verein kontrakrebs stellt sein Magazin „All Together Now“ in den Dienst der Gemeinnützigkeit.

Einen neuen Weg in der österreichischen Magazinlandschaft beschreitet kontrakrebs mit seinem Magazin „All Together Now“, über das der karitative Verein Reisen für krebskranke Kinder nach der Chemotherapie und deren Familien finanziert. Vize-Präsident Martin Pichler-Puschenjak: „Ein gemeinsamer Urlaub ist wichtig, um Abstand von allem zu gewinnen und Zeit füreinander zu finden. Der Verein kontrakrebs will durch die organisierten Reisen dabei helfen, die Familienbande zu stärken.“  

„All Together Now“ soll ein Publikumsmagazin sein, ein Hybrid zwischen Lifestyle- und Vereinsmagazin. Der redaktionelle Mix reicht also von Reportagen und Reiseberichten über Interviews bis zu spezifischen Berichten zur Vereinstätigkeit. Hinter einigen Artikeln verstecken sich Kooperationen mit Unternehmen, die den Verein entweder durch monetäre oder durch Sachleistungen fördern. Dadurch und durch Werbe-Inserate werden die Entstehungskosten des Magazins kompensiert. „Die Überschüsse aus den Einnahmen werden abgeschöpft und kommen zur Gänze den Bedürftigen zugute“, erklärt Vize-Präsident Pichler-Puschenjak, „über Gegengeschäfte werden weitere Leistungen lukriert.“ Die Mitarbeiter arbeiten großteils ehrenamtlich an dem Projekt, die Entstehungskosten werden durch hilfsbereite Unternehmen wie die Druckerei Digitaldruck, die das Magazin zu sehr kostengünstigen Konditionen produziert, gering gehalten. Den Vertrieb des mit 18.530 Exemplaren vierteljährlich erscheinenden Magazins übernimmt der Lesezirkel Österreich und garantiert somit die österreichweite Verteilung.  

Für Unternehmen sei das in Österreich einzigartige Magazinkonzept jedenfalls sehr interessant, meint Pichler-Puschenjak, da Inserenten im Sinne der Corporate Social Responsibility nachhaltig als Unterstützer eines gemeinnützigen Vereins wahrgenommen würden. Ganz professionell gibt es auch eine Tarifliste für Printinserate. Eine 1/1-Seite in 4C kommt zum Beispiel auf 4.800 Euro. Bleibt nur noch, dem Zusatz im Titel des Magazins Folge zu leisten: „Helfen durch Lesen“.
stats