E-Recruiting wird forciert
 

E-Recruiting wird forciert

Bis 2006 wollen mittelständische Unternehmen mindestens die Hälfte ihrer offenen Stellen mittels Recruiting via Internet besetzen.

Nach Großunternehmen entdeckt nun auch der Mittelstand das Internet als Instrument zur Personalbeschaffung. Diese Interpretation erlaubt die jetzt veröffentlichte, wissenschaftliche Untersuchung "Recruiting Trends 2004" der Universität Frankfurt am Main, des Internet-Stellenmarktes und Karriere Netzwerkes Monster Deutschland und des Personalmarketing-Anbieters TMP Worldwide.



71 Prozent der mittelständischen Firmen in Deutschland erwarten demnach für das kommende Jahr eine Verstärkung der Trends zur Personalbeschaffung via Internet. 30 Prozent wollen im kommenden Jahr den Rekrutierungsbereich ihrer unternehemnseigenen Internet-Homepage ausbauen. 48 Prozent der Mittelständler rechnen außerdem damit, spätestens 2006 mindestens die Hälfte ihrer offenen Stellen über das Internet zu besetzen. Damit würden sie in nur drei Jahren ein Niveau erreichen, das die deutschen Großunternehmen heuer erreichen konnten.



(tl)
stats