Dürres Angebot hemmt stärkeres Wachstum des E...
 

Dürres Angebot hemmt stärkeres Wachstum des E-Commerce

GfK-Studie untersucht Netz-Nutzung in sechs wichtigen EU-Staaten: Von knapp 80 Millionen Internauten haben schon über die Hälfte via Internet gekauft.

Die Märkte in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Spanien werden bei der GfK-Webauge-Studie untersucht. Die Ergebnisse der Monate (April/Mai 2001): Das Marktvolumen wird in diesen Ländern mit 4,2 Milliarden Euro beziffert. Während die Zahl der Internet-User in den letzten Jahren stark gewachsen ist und nun 77,7 Millionen Europäer mindestens einmal pro Monat im Web sind, lässt das Wachstum beim E-Commerce zu wünschen übrig. Den Grund dafür ortet die GfK in der nur mäßig entwickelten Angebotsseite. Anders sei es nicht zu erklären, dass die Größe des Publikums enorm wachse, aber die Volumina der E-Commerce-Märkte sich nur gebremst entwickeln würden, heißt es in einer Presseaussendung des großen deutschen Martkforschungsinstitutes. Am schaumgebremsten Wachstum kann die Zahl der Käufer aber nicht schuld sein: Mit 40,9 Millionen Europäern (der sechs oben genannten Staaten) hat immerhin schon die Hälfte aller Nutzer im Web eingekauft.

rs

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