Druck der Handelsmarken steigt
 

Druck der Handelsmarken steigt

Die Eigenmarken von Billa, Spar, Hofer & Co üben weiter starken Druck auf Markenartikel aus, hat Marketing Data per SMS-Interviews erhoben.

53 Prozent der 1000 per SMS befragten Österreicher zwischen 15- und 69-Jahren sehen keinen Unterschied zu den meist teureren Industriemarken. Zu diesem Ergebnis kommt eine auf SMS-Interviews basierende Umfrage von Marketing Data. 14 Prozent aus dem Panel erklären die Eigenmarken von Billa, Spar, Hofer & Co "generell besser" als "Industriemarken". Nur acht Prozent meinen, Eigenmarken sind schlechter und neun Prozent können sich für keine Beurteilung entscheiden.



Männer bewerten Eigenmarken wesentlich öfter mit "schlechter" als Frauen; sie können sich aber andererseits in fast doppelt so vielen Fällen nicht für eine Bewertung entschließen als Frauen. Den meisten Zuspruch, die Bewertung "besser", erhalten Eigenmarken bei den Jugendlichen von 15 bis 19 Jahren, sowie den 30- bis 39- und 50- bis 59-Jährigen. In sämtlichen Altersklassen zwischen 20 und 59 Jahren gibt es für jeweils mindestens die Hälfte der Befragten keinen Unterschied zu Industriemarken.



(tl)

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