Donau-Uni schult Griechen
 

Donau-Uni schult Griechen

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Griechische Journalisten im Austauschprogramm zur Qualitätsförderung an der Donau-Uni Krems. IJZ
Griechische Journalisten im Austauschprogramm zur Qualitätsförderung an der Donau-Uni Krems. IJZ

Das Internationale Journalismus Zentrum (IJZ) bildet griechische Journalisten in Athen und Krems weiter.

In Zusammenarbeit mit der Forschungs- und Weiterbildungseinrichtung "Athena", angesiedelt unter dem griechischen Entwicklungsministerium, und der Botsis-Foundation zur Journalismusförderung, hat das IJZ der Donau-Uni in Krems ein MBA-Austauschprogramm auf die Beine gestellt:

Im Rahmen des Lehrgangs "Quality Journalism and New Technologies", der eben gestartet ist, werden in den nächsten zwei Jahren ein Dutzend griechische Journalisten mit mehrjähriger Berufserfahrung berufsbegleitend in Athen und Krems studieren. Unterrichtssprachen sind Griechisch und Englisch.




Das Projekt soll den EU-weiten Diskurs über Qualitätsstandards in der Medienberichterstattung fördern, hoffen die Kooperationspartner. Ferner unterstreicht Athena-Projektkoordinator Mario Nottas, dass das griechische Mediensystem "mit einer sehr kurzen Geschichte öffentlich-rechtlichen Rundfunks" dringend qualifizierte Journalisten und Kommunikationsprofis brauche, "die Verständnis für die qualitative Perspektive von Nachrichteninhalten mitbringen, aber genauso die Dynamik neuer Kommunikationstechnologien verstehen". Nähere Informationen über den Lehrgang sind auf der Website der Donau-Universität abrufbar.

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