Dominic Heinzl sieht ORF kritisch
 

Dominic Heinzl sieht ORF kritisch

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"Bin etwas blauäugig in dieses Abenteuer gegangen"

Der in den kommenden Wochen wieder von der ORF-Bühne abtretende Dominic Heinzl übt im aktuellen "TV-Media" Kritik an seinem Arbeitgeber. "Ich muss zugeben, dass ich etwas blauäugig in dieses Abenteuer gegangen bin", wurde der Society-Journalist in einer Vorabmeldung zitiert. "Ich dachte, wenn der ORF-Chef persönlich so stark an mir interessiert ist, werde ich eine entsprechende hausinterne Unterstützung erfahren. Dem war leider nicht so."

Zum Misserfolg seiner Society-Sendung "Chili" meinte Heinzl: "Ich habe mit demselben Team dasselbe im ORF gemacht wie seinerzeit bei ATV. Wrabetz hat ja nicht die Katze im Sack gekauft, er hat genau gewusst, was ihn erwartet."

Die Tür zum Küniglberg will der polarisierende Fernsehmann aber nicht zuschlagen: "Sagen wir so: Ich denke nicht, dass es ein Abschied für immer ist", meinte er dazu.

Seine Konfrontation mit dem deutschen Rapper Sido auf der "Großen Chance"-Bühne sieht Heinzl offenbar recht nüchtern: "Ich durfte sehr viel Zuspruch erfahren von der ,schweigenden Mehrheit'. Die Sido-Fans waren in ihrem Urteil leider ebenso laut wie ungerecht - aber solche An- und Untergriffe muss man im Showbusiness aushalten."
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