Die Zeitung hat ihre Qualitäten
 

Die Zeitung hat ihre Qualitäten

Im Auftrag der deutschen Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG) erscheint demnächst die Studie Zeitungsqualitäten 2001/2002.

Die Lesefreude der Deutschen ist ungebrochen. Zeitungen werden nach wie vor gelesen. Sie gehen auch durch viele Hände. Das ist das Ergebnis einer Studie, die von der deutschen Zeitungs Marketing Gesellschaft in Auftrag gegeben wurde. Ausgangspunkt der Untersuchung war die Tatsache, dass trotz konstanter Reichweiten zuletzt die Auflagen dahingeschmolzen waren.
In der Studie Zeitungsqualitäten 2001/2002 wird nun die Nutzung der Zeitungen im intermedialen Vergleich sowie die Wahrnehmung und Akzeptanz von Werbung untersucht. Die Studie, die nach Angaben des Fachmagazines Media & Marketing im April 2002 erscheinen wird, unterstreicht die zunehmende Bedeutung des Mitlesefaktors, vor allem im gemeinsamen Haushalt. Die durchschnittliche Lesedauer von Tageszeitungen ist mit 39 Minuten gleich geblieben. Und 69 Prozent der Befragten gaben an, mindestens drei Viertel einer Zeitung zu lesen.
Darüber hinaus räumen zwei Drittel der Befragten Tageszeitungen konkurrenzlose Kompetenz in Sachen lokaler und regionaler Information ein. Die Medialeistung der Tageszeitungen ist aber nicht nur auf Anmzeigen beschränkt, auch Prospekte und Beilagen werden von 69 Prozent zumindest durchgeblättert.

(spr)

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