Die runderneuerte ÖAK ist da
 

Die runderneuerte ÖAK ist da

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Kontrollierte Print-Auflagen für das 1. Halbjahr 2013 - unvergleichlich!

Das Wichtigste vorweg, für die ÖAK beginnt heute gewissermaßen eine neue Zeitrechnung, will heißen: Die heute, Freitag, veröffentlichten Auflagendaten für das erste Halbjahr 2013 sind mit den vorangegangenen Auflagezahlen nicht vergleichbar, außer der Druckauflage. Darauf legt der Verein ÖAK anlässlich der aktuellen Veröffentlichung allergrößten Wert.

"Um Vergleiche anzustellen, müsste man Rechnungen - Additionen, Subtraktionen - mit unseren Werten durchführen, und dieses ist schon seit jeher unzulässig: nur die veröffentlichten Daten dürfen - so wie sie im Bericht stehen - zu Werbezwecken verwendet werden!", schreibt ÖAK-Präsidentin Sibylle Callagy ihren Mitgliedern. Der Grund: Die Struktur der gemeldeten Auflage wurde neu gestaltet, vor allem vereinfacht. Und: Die Kategorie "verbreitete Auflage", für die werbetreibende Wirtschaft und Mediaagenturen der wichtigste Parameter aus der ÖAK feiert ein heiß ersehntes Comeback. Sie wurde bei der letzten ÖAK-Reform Opfer von Streitigkeiten zwischen Gratis- und Kaufzeitungen.

Neuzugänge

Einige Printmedien meldeten erstmals ihre Auflagen, darunter auch die beiden Supplements, das "Red Bulletin" aus dem Redbull Mediahouse (mit mehr als 600.000 verbreiteten Heften), und die mediaprint.tv-Kombi. (Verbreitete Auflage: 1,255 Millionen Exemplare).

Die kompletten Auflagendaten finden Sie hier.

In der kommenden Woche bringt HORIZONT die wichtigsten Entwicklungen in einem eigenen Dossier (Ausgabe 35, Erscheinungstermin 30. August).
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