Die Pläne von Decaux und Gewista
 

Die Pläne von Decaux und Gewista

Besonders in Osteuropa hat der neue Mehrheitseigentümer der Gewista viel vor.

Knapp ein Jahr nach der erfolgten Übernahme von 67 Prozent der Anteile an der Gewista, berichtet der internationale Außenwerbe-Konzern J.C.Decaux über seine Vorhaben für das laufende Jahr 2002.
Vor allem in Osteuropa will J.C.Decaux mithilfe der Europlakat Akzente setzen. Zum einen will man die eigene Position in Slowenien, Kroatien und Bosnien-Herzegowina stärken, zum anderen wird der Markteintritt in Mazedonien vorbereitet und eine Ausschreibung der Stadtmöblierung in Budapest und Warschau steht ebenfalls an. Bei J.C.Decaux erwartet man im laufenden Jahr ein Wachstum von rund 8 Prozent.
Auch die Gewista konnte ihre Ertragskraft wieder steigern. Die Investitionen in Österreich werden sich, so Gewista-Direktor Karl Javurek, hauptsächlich auf die Qualifizierung der Standflächen beziehen. Eine weitere Expansion der Gewista in die österreichischen Budneshauptstädte, insbesondere nach Graz, stehe im Augenblick nicht auf dem Plan, zumal der Steirische Ankünder offensichtlich nicht zum Verkauf stehe.

Mehr dazu lesen Sie in Horiozont Nr. 1-3/2002 vom 18. Jänner 2002.

(spr)

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