Die Bühne für Marken und Sponsoren
 

Die Bühne für Marken und Sponsoren

Donauinselfest
Vergangenes Jahr erreichte das Donauinselfest laut eigenen Angaben über 43.967 nationale wie internationale Medienberichte einen Werbewert von mehr als 100 Millionen Euro.
Vergangenes Jahr erreichte das Donauinselfest laut eigenen Angaben über 43.967 nationale wie internationale Medienberichte einen Werbewert von mehr als 100 Millionen Euro.

Das Wiener Donauinselfest bietet nicht nur Showacts die Möglichkeit, sich zu präsentieren; wie die Veranstalter heuer neue Sponsorenmarken einbinden.

Es ist das größte Open-Air-Festival Europas mit freiem Eintritt – jedes Jahr. Heuer geht das Wiener Donauinselfest zum 34. Mal über die Bühne. Das Festival präsentiert sich dabei nicht nur als Bühne für Showacts, sondern auch für Marken.

Neben langjährigen Sponsoring-Partnern wie UniCredit Bank Austria, Wien Energie, der Wiener Städtischen Versicherung oder den Österreichischen Lotterien präsentierten Donauinselfest-Projektleiter Thomas Waldner und die Landesgeschäftsführerin der SPÖ Wien, Sybille Straubinger, kürzlich auch neue Kooperationen.

„Über drei Millionen Besuche am Donauinselfest und eine enorme Reichweite in digitalen Medien ermöglichen unseren Partnern und Sponsoren zahlreiche Touchpoints mit ihrer Zielgruppe. Kreative Inszenierungen schaffen einen Mehrwert für unsere Besucher“, sagt Waldner gegenüber HORIZONT. Das Fest biete weitreichende Möglichkeiten der Markeninszenierung.

Werbewert für Marken

Vergangenes Jahr erreichte das Donauinselfest laut eigenen Angaben über 43.967 nationale wie internationale Medienberichte einen Werbewert von mehr als 100 Millionen Euro. Und positionierte sich so einmal mehr als gefragter Kooperationspartner.

Zum Beispiel für die Fluglinie Eurowings – beim „Eurowings Stage-Flying“ sollen sich die Gäste mit einem Flying Fox 160 Meter über die Zuschauer fliegen lassen können. Im Vorfeld können sich die Passagiere über einen Web-Check-in für ihren Flug anmelden, womit „sowohl digital als auch vor Ort ein innovativer Touchpoint mit der Brand“ geschaffen werden soll. 

Da das Inselfest außerdem einen Tourismusfaktor für Wien biete, wurde der Twin City Liner als weiterer Tourismuspartner ins Boot geholt, der Sonderfahrten zum Festival anbietet. Dabei fungiere der „Official Waterway Carrier“ als Markenbotschafter zwischen Wien und Bratislava, wie es in der Programmpräsentation hieß. Eine Zusammenarbeit gäbe es diesmal auch mit der Hilton-Hotelkette.

Als Medienpartner bringt der Sender Dmax Austria mit „The Beast“ erstmals einen großen, aufblasbaren Hindernisparcours auf das Gelände, welcher mit dem Claim „Die Welt ist dein Spielplatz“ die „Markenbotschaft erlebbar machen soll“, so Waldner.

Auf sportliche Herausforderungen setzt auch die Eiscrème-Marke Schöller; mit einer 70 Meter langen gebrandeten Wasserrutsche. Währenddessen setzen die Bier-Partner Zipfer und Ottakringer natürgemäß auf ein gemütlicheres Markenerlebnis. Mit neu geplanten „Inselgärten“ solle dem Besucherwunsch entsprochen werden, auch „hochwertige Gastronomie“ angeboten zu bekommen; mit Bier „aus echten Gläsern“. 

Soziale Anliegen

Waldner betont aber auch den Non-Profit-Aspekt: „Abseits kommerzieller Interessen bieten wir auch sozialen und gesellschaftlichen Anliegen eine attraktive Plattform, um auf ihre Themen zu sensibilisieren und ihre Bekanntheit zu steigern“.

So besteht heuer eine Zusammenarbeit mit dem Social Business FullAccess, welches sich darauf spezialisiert hat, Großveranstaltungen für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung zugänglicher zu machen. Das Unternehmen stellt Begleitpersonen für beeinträchtigte Menschen zur Verfügung und unterstützt bei der Einschulung von Eventpersonal. Zudem wurde die Anzahl der Behindertentoiletten erhöht und auf einigen Bühnen werden Rollstuhl-Podeste installiert.

Das Donauinselfest soll auch der Organisation „Licht für die Welt“ zugutekommen. Die wiederverwertbaren Getränkebecher können bei den Abgabestellen retourniert und das Pfand freiwillig an die internationale Fachorganisation gespendet werden, die Augenoperationen in Entwicklungsländern finanziert. 
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