Die Außenwerbung wird multimedial
 

Die Außenwerbung wird multimedial

Der neue, dritte Mann in der Gewista-Geschäftsführung, Josef Hruby, im Gespräch mit horizont.at über die Entwicklung der Außenwerbung.

Das Out of home-Advertising ist einem rasanten multimedialen Entwicklungsprozess ausgesetzt. Und damit ist nicht nur eine digitale Affichierung des klassischen Plakates oder des Citylights gemeint. Produkte wie Infoscreen oder Train-Infoscreen unterstreichen dies und auch die City Terminals, die in Litfaßsäulen integriert worden sind. Josef Hruby, ehemaliger CA-Werbechef, Verkaufsleiter beim ORF und Marketingleiter der Bank Austria verstärkt seit 1. April 2001 die Geschäftsführung der Gewista. Seine Aufgabe ist es, die strategische Geschäftsentwicklung zu betreuen.



Die Überlegungen zum Thema "Außenwerbung" reichen weit: geht es nach Hruby, dann kann die Gewista künftig auch als Werbemittler für Handy- oder Bannerwerbung auftreten. Vorbehaltlich der Wirtschaftlichkeit. Was er mit "digitaler Konvergenz" in der Außenwerbung meint, skizziert Hruby am Beispiel Shopping Malls: klassischer Anschlag auf Litfaßsäulen und City Lights, dazu City Terminals mit entsprechender Redaktion. Und die Gewista verkauft dazu Bannerwerbung. Multifunktionale Kiosksysteme mit Terminals und die Weiterentwicklung von Train-Infoscreen zu Aircraft-Infoscreen markieren weitere Parameter des künftigen Out of home-Advertising. Hrubys Wunschzettel: für die Decaux-Gruppe in Wien ein weltweites Kompetenzzentrum für multimediale Außenwerbung errichten zu dürfen.



Das komplette Interview lesen Sie in Horizont Österreich Nr. 19 vom 11.Mai 2001 (Spr)

stats