Deutsche Automarken: Dominanz ausgebaut
 

Deutsche Automarken: Dominanz ausgebaut

Die Zahl der PKW- und Kombi-Neuzulassungen in Österreich steigt 2004 insgesamt um 3,7 Prozent.

Wie erwartet dominierten auch im Jahr 2004 die deutschen Automarken den österreichischen Markt. Laut Peter Laimer von Statistik Austria erreichten VW (53.163 abgesetzte Fahrzeuge), Opel (27.824), Audi (15.209), BMW (11.361), Mercedes (9.861) und Porsche (659) hierzulande gemeinsam einen Marktanteil von 44,8 Prozent (+ 3,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2003).



Frankreich mit den Erzeugermarken Renault, Peugeot, Citoren, Micro Compact Car, Toyota, Opel und Nissan folgt mit einem gemeinsamen Marktanteil von 17,2 Prozent auf Platz zwei (+0,5 Prozent zu 2003).



Japan (mit den Marken Toyota, Suzuki, Honda, Nissan, Mitsubishi, Subaru, Daihatsu und Lexus) büßte im Vergleich zu 2003 2,1 Prozent Marktanteil ein und und vereinte heuer elf Prozent der in Österreich abgesetzten Fahrzeuge auf sich.



Zunehmender Beliebtheit erfreuten sich auch 2004 Autos aus dem Erzeugerland Korea (+ 44,7 Prozent zu 2003), das im Vorjahr 14.308 Neuzulassungen verzeichnete. Laut Peter Laimer beliefen sich die PKW- und Kombi-Neuzulassungen in Österreich im Jahr 2004 auf 311.292 Fahrzeuge (+ 3,7 Prozent zu 2003). Das ist nach 1992 und 1999 das drittbeste je gemessene Ergebnis.



(wh)

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