Der ORF als Beisteuer von Frequenzen?
 

Der ORF als Beisteuer von Frequenzen?

Florian Novak, Planet Radio Austria, meint: "Vier bundesweite Frequenzketten für den ORF sind genug!"

Wie auf horiont.at berichtet, hat eine Studie der Deutschen Telekom ergeben, dass für ein zusätzliches bundesweites Privatradio keine entsprechende Anzahl an leistungsstarken Frequenzen, die eine sinnvolle Frequenzkette für ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept ergeben würde, zur Verfügung stehen. Florian Nowak, der seit Monaten mit der Idee eines bundesweiten Privatradios namens Radio Planet Austria schwanger geht, fordert nun, dass "die fehlenden Sendekapazitäten vom ORF" kommen sollen: "Vier bundesweite Frequenzketten für den ORF und keine einzige für private Anbieter ist durch Nichts zu rechtfertigen." Novak wünscht sich, dass der ORF auf zwei Programme beschränkt wird, "um private Konkurrenz zu ermöglichen und damit ein echtes duales Rundfunksystem zuzulassen." Novak Argumentationslinie: "Mit dem derzeitigen Hitmusik-Programm Ö3 verfehlt der Österreichische Rundfunk seinen öffentlich-rechtlichen Auftrag klar und hat seine Rechtfertigung für gebührenfinanziertes Programm schon längst verloren."

(max)


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