Der größte heimische Business-Plan-Wettbewerb...
 

Der größte heimische Business-Plan-Wettbewerb geht in seine zweite Runde

Die VA Tech, die Bank Austria, die Wirtschaftskammer und das Wirtschaftsministerium gaben gestern im Technischen Museum in Wien den Startschuss für die zweite Runde von "ideas to business" (i2b).

283 eingereichte Businesspläne, 190 Teams, 320 Coaches und elf Unternehmungsgründungen bisher – dies ist die stolze Bilanz der ersten Runde des größten heimischen Business-Plan-Wettbewerbes "i2b", der im Vorjahr von der VA Tech, der Bank Austria, der Wirtschaftskammer und dem Wirtschaftsministerium gestartet wurde. "Dieses Ergebnis sollten wir in der zweiten Runde aber verbessern", so der Projektleiter des Wettbewerbes, Mag. Werner M. Kraus von der Bank Austria.


Alfons H. Helml von der Jungen Wirtschaft berichtete von extrem steigenden Gründerzahlen in Österreich: "Bis zum Jahresende wird es wahrscheinlich 25.000 neue Betriebe geben." Die Alpenrepublik weise dazu noch die höchste Erfolgsquote in Europa auf. "70 Prozent aller neu gegründeten Betrieben sind auch noch nach fünf Jahren am Markt."


Wiens Vizebürgermeister Sepp Rieder stellte in seiner Rede wiederum klar, dass solche Wettbewerbe immer wichtiger werden. "Jede Innovation, die man nicht wirtschaftlich umsetzt, ist eine kleine volkswirtschaftliche Katastrophe."


Weiter Informationen über den Business-Plan-Wettbewerb sind auf der Web-Site von "i2b"abrufbar. Mitmachen kann grundsätzlich jeder.

(rs)

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