Das Plakat braucht 14-Tage-Affichage
 

Das Plakat braucht 14-Tage-Affichage

Dr. Heinrich Schuster, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Aussenwerbung, fordert eine Verkürzung des Affichage-Rhythmus.

Dr. Heinrich Schuster, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Aussenwerbung, nimmt die positiven Reichweitendaten des Plakates im Rahmen der Media Analyse zum Anlass und fordert eine Verkürzung des Affichage-Rhythmus.



Das Plakat hat in Österreich eine starke Position, erklärt Schuster, und freut sich, dass sich das Medium auch im intermedialen Wettbewerb behaupten kann. Gründe für den Aufschwung des Plakates sieht Schuster in der zunehmenden Mobilität der Gesellschaft und in der gestiegenen Plakatqualität. Dazu hat die im Vorjahr eingeführte Stellenbewertung PWÖ maßgeblich beigetragen, im Rahmen derer die Österreichische Plakatwirtschaft ihren Stellenausbau im Top Qualitätssegment stark forcieren konnte.



Für die Unternehmensgruppe Aussenwerbung sieht sich Schuster in der auf Standortqualität ausgerichteten Politik bestätigt und erwartet sich eine weiter stark steigende Nachfrage seitens des Marktes. Schuster: "Um die kostenmäßige Attraktivität zu erhöhen und dem medialen Anforderungsprofil einer breiteren Kundenschicht entsprechen zu können, streben wir eine 14-Tage-Klebung zum frühestmöglichsten Zeitpunkt an. Dies würde auch eine weitere Verlagerung in die Top Qualitätskategorien bei gleichzeitigegleichzeitiger Stellenreduktion ermöglichen." (spr)

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