Das Geheimnis hinter der Regioprint
 

Das Geheimnis hinter der Regioprint

Der VRM (Verband der Regionalmedien) lädt zum Informationstag rund um die Reichweitenanalyse Regioprint.

Der VRM (Verband der Regionalmedien) will die Geheimnisse hinter der Regioprint lüften und lädt daher bereits zum zweiten Mal zu einem Informationstag rund um die Reichweitenerhebnung der heimischen Gratiszeitungen. Zielgruppe der Veranstaltung sind vor allem Werbe- und Marketingentscheider aus den Unternehmen.



Erich Postl, VRM-Präsident und geschäftsführender Gesellschafter der "Bezirksblätter Burgenland", eröffnet den Nachmittag mit einem Grundsatzreferat "Warum eine Regiorpint". Studienleiterin Dr. Petra Golja (Fessel-GfK) und Gerhard Turcsanyi (TMC) berichten über die Erfahrungen aus sechs Jahren Regioprint, während Barbara Bayer, ebenfalls Studienleiterin (IFES), die im jahr 2004 erstmals eingesetzte CASI-Befragungsmethode (Computer Assited Self Interviews) vorstellt. "Die Regioprint im Umfeld anderer Printstudien" lautet das Thema der Statements von Helmut Kammerzelt (PanMedia Western) und Erwin Vaskovich (Aegis Media). Markus Kienberger (Media 1) berichtet von seinen Erfahrungen mit der "Regioprint im österreichischen Planungsalltag". Die Situation der "Gratismedien in Deutschland" legt schließlich Anja Wenke von mediaedge:cia in Düsseldorf dar. Zum Ausklang spricht Robert Schützendorf von plan-it in Stuttgart über "Zum Stellenwert regionaler Informationsrezeption".



VRM: "All Business is local! - Fakten und Informationen für Kunden und Agenturpartner, Donnerstag, 25. November 2004, Beginn: 14.00 Uhr, Mercure Grand Hotel Biedermeier Wien, 1030 Wien, Landstrasser Hauptstrasse 28. Anmeldung per E-Mail beim VRM erforderlich.

(as)

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