Darum ist Brandstätter beim "Kurier"
 

Darum ist Brandstätter beim "Kurier"

Am 17. Oktober startete der "Kurier" mit seinem neuen Chefredakteur Helmut Brandstätter eine Kampagne „Journalismus pur“ – mit Test des CR!. - Mit Spots.

Obwohl ,wie "Kurier"-Chefredakteur Helmut Brandstätter im Radio-Spot launig enthüllt – und was im TV- und Kino-Spot auch zu sehen ist – obwohl er nur mit zwei Fingern die Tastatur bearbeitet – er ist zum Printmedium "Kurier" gegangen, weil „meine zehn Finger Bewegung brauchen.“

Journalismus pur ist die Klammer der Brandstätter-"Kurier"-Kampagne, die am Sonntag, 17. Oktober breit angelegt in Österreich startet: In der ersten Welle erklärt Brandstätter, warum er jetzt Chefredakteur des "Kurier" ist. Und gib auch gleich selbst die Antwort: Es geht um Journalismus – genauer um Journalismus pur!

Diesem Motto hat sich Helmut Brandstätter verschrieben und dafür hat er hart trainiert – wie man im Making-of auch – siehe hier und hier - gut sehen kann. Obwohl der vormalige TV-Profi und nunmehrige Leitartikel-Schreiber sich so zitieren lässt: "Ich habe mich nicht darum gerissen, mit meinem Gesicht zu werben. Aber die Werbeleute haben mich überzeugt, dass es gut für den Kurier ist. Und der Slogan passt zu meinem ganzen Berufsleben."

Und: Brandstätter lässt sich und sein Motto „Journalismus pur“ auch testen! In einer zweiten Kampagnen-Phase eröffnet Brandstätter im Online-Forum einen Dialog mit seinen Lesern zu den tagesaktuellen Themen.  In dieser zweiten Phase gibt es einen Aufruf an das Lese-Publikum, den "Kurier" und seinen Chefredakteur mit einem vier Wochen Gratis-Abo zu testen: „Dr. Helmut Brandstätter. Chefredakteur des Kurier. Er hat die Erfahrung. Und er ist bereit, sich Ihnen zu stellen. Lesen Sie. Testen Sie.“ Steht da unter dem Head „Lesen.Testen“ samt Einladung zum Gratis-Abo.
Dazu – Stichwort „…sich Ihnen zu stellen…“ - wird am jeweils am Freitag und Samstag der aktuelle Kommentar am Samstag von Brandstätter im Hörfunk (Hitradio Ö3, Kronehit und Superfly) angeteasert, samt Aufforderung zum Dialog mit dem Chef persönlich via kurier.at/brandstaetter .

Begleitet wird der Printauftritt – der neben dem "Kurier" auch in "profil", "Format", "Trend", "Gewinn", "News", "Falter", "Woman", "tv-media" und der "ORF-Nachlese" zu sehen sein wird – von TV Spots auf RTL, ATV und den ProSiebenSAT.1-Sendern sowie im Kino.
Abgerundet wird der Auftritt Online auf kurier.at, am Wochenende als „Sonntags-Ständer-Plakat“ – und zusätzlich wird die Kampagne durch Abofolder-Beilagen begleitet.
Und, last but not least, den Postingfunktionen mit Aufforderung zur Interaktion auf kurier.at – neben der Werbekampagne auf kurier.at soll der Samstag-Kommentar prominent auf der Startseite von kurier.at Leser zum Dialog einladen.  

Die „Kurier“-Imagekampagne ist vom „Kurier“-Marketing (Michaela Heumann, Andrea Wotypka) und der Agentur Wirz konzipiert.
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