Corona-Krise: Regierung plant Sonderförderung...
 
Corona-Krise

Regierung plant Sonderförderung für Regionalmedien

Orlando Bellini / Adobe Stock
Die Senate erkannten in den drei vorliegenden Artikeln weder eine Persönlichkeitsverletzung noch eine pauschale Verunglipfung der Staatsanwaltschaften und Gerichte.
Die Senate erkannten in den drei vorliegenden Artikeln weder eine Persönlichkeitsverletzung noch eine pauschale Verunglipfung der Staatsanwaltschaften und Gerichte.

Die Regierung will ihr Medien-Hilfspaket aufstocken und auch eine Förderung für regionale Wochen- und Monatsmedien beschließen.

Laut Gerald Fleischmann, Medienbeauftragter im Kanzleramt, sind für diese Zeitungen drei Mio. Euro eingeplant. In Summe beträgt die Sondermedienförderung wegen der Coronakrise somit 35,6 Mio. Euro.

Ausbezahlt wurde laut Fleischmann bisher die Druckkostenförderung für Verlage (9,75 Mio. Euro). Die weiteren Vertriebsförderungen für Verlage (5,8 Mio. Euro) und für Rundfunkunternehmen (17 Mio. Euro) sollen demnach in den kommenden Tagen folgen.

Basis der zusätzlichen Förderung für Regionalzeitungen ist laut Fleischmann neuerlich das Presseförderungsgesetz. Die Höhe des Förderbetrags soll sich laut einer Aussendung nach den Personalkosten richten, die den Medieninhabern von März bis Juni 2020 für inhaltliche Gestaltung, Herstellung und Vertrieb entstanden sind. Die Förderung soll im Sommer organisiert, beschlossen und ausbezahlt werden.

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