Concordia-Preise 2017 ausgeschrieben
 
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(c) APA/Techt
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Der Presseclub Concordia vergibt Journalistenpreise für Arbeiten in den Bereichen Menschenrechte, Demokratie sowie Presse- und Informationsfreiheit. Einsendeschluss ist der 31. Jänner 2018.

Der Pre3sseclub Concordia schreibt für hervorragende publizistische Leistungen in den Bereichen Menschenrechte, Demokratie sowie Presse- und Informationsfreiheit die renommierten Concordia-Publizistikpreise aus. Es können Beiträge aus Printmedien ebenso wie aus elektronischen Medien (Online, Rundfunk, Fernsehen) eingereicht werden, Einsendeschluss ist der 31. Jänner 2018.

"In der Kategorie Menschenrechte werden verantwortungsvolle, vorurteilsfreie, publizistische Leistungen ausgezeichnet, um die Berichterstattung über Menschenrechte zu fördern bzw. um Diskriminierungen jeglicher Art, sei es in religiöser, ethnischer oder geschlechtsspezifischer Hinsicht, entgegenzuwirken," heißt ers vom Presseclub Concordia. Die ausgezeichneten Werke müssen in Österreich erschienen sein oder einen engen Bezug zu Österreich haben.

Beiträge in der Kategorie Pressefreiheit müssen hingegen nicht gezwungenermaßen in Österreich erschienen sein. Hier wird "für außerordentliche publizistische (verlegerische oder journalistische) Leistungen vergeben, die im Dienste des Rechtes auf Presse- und Informationsfreiheit erbracht werden."

Concordia Preis Jury:

Heide Schmidt, Vorsitzende

Elisabeth Horvath, Heinz Nußbaumer (Presseclub Concordia)

Barbara Trionfi, Johann P. Fritz, (Internationales Presse-Institut)

Andrea Helige, Martin Halama (Vertreter der Stifter)

Marina Delcheva, Dunja Mjatovich (Preisträgerinnen 2015)

Edith Meinhard, VertreterIn der in der Türkei inhaftierten JournalistInnen (PreisträgerInnen 2016)

(red.)

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