Community-Sender: Okto-TV sucht Lösung mit St...
 
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Okto-TV sucht Lösung mit Stadt Wien

APA/Sebastian Philipp

Nach Einstellung der Förderungen droht das Aus, jetzt verhandelt die Okto-Geschäftsführung mit Finanzstadtrat Peter Hanke.

Die Betreiber des Wiener Community-TV-Sender Okto sehen die Zukunft des Projekts eine Spur rosiger als zuletzt. Die Geschäftsführung habe sich mit Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) am gestrigen Dienstag zu einem Gespräch getroffen, wurde am Mittwoch in einer Aussendung berichtet. "Vereinbart wurde der Versuch einer Lösungsfindung innerhalb der nächsten vier Wochen", hieß es. Kürzlich hatte das Rathaus verkündet, die Förderung des seit 2005 bestehenden Senders einzustellen.

Bisher 18 Millionen Euro Förderung

Dies würde das Aus für das Angebot bedeuten, hatte das Okto-Team gewarnt. Die Entscheidung sei existenzbedrohend, "Communityfernsehen wie wir es kennen und lieben", wäre nicht mehr möglich, befand man. Das einstige rot-grüne Projekt Okto wurde bisher mit insgesamt 18 Mio. Euro von der Stadt gefördert. Zuletzt gab es jährlich 750.000 Euro für den offenen Sender.
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