Coca-Cola bündelt seine Werbeagenden
 

Coca-Cola bündelt seine Werbeagenden

Der US-Softdrink-Gigant Coca-Cola strafft seine Agenturbeziehungen.

Coca-Cola zieht seine Werbeagenden auf Interpublic-Agenturen zusammen, meldet AdAge.com. Verlierer dieser Etat-Bündelung sind Wieden & Kennedy in Portland, US-Bundestaat Oregon, die Agentur muss den Etat für Diet Coke sowie das erst vor kurzem gewonnene 60 Million US-Dollar (880 Millionen Schilling) schwere Budget von Powerade abgeben. Auch Leo Burnett USA in Chicago verliert Etats von Coca-Cola, darunter MinuteMaid sowie verschiedene Promotions für Coca-Cola Classic. Gewinner der Etat-Rochade ist die Interpublic Group of Companies, zu der die Coca-Cola-Leadagentur McCann-Erickson Worldwide gehört.

(as)


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