Cinecom präsentiert Studie zu Kinowerbung
 

Cinecom präsentiert Studie zu Kinowerbung

Publikum attestiert der Werbung auf der großen Leinwand gute Noten.

Um die während der Cinecom-Roadshow aufgetretenen Fragen zur tatsächlichen Werbewirkung von Kinospots auf den Grund zu gehen, führte die Cinecom gemeinsam mit dem Gallup Insitut eine Studie zur Mediennutzung und Qualität der Kinowerbung durch. Diese attestiert dem Werbemedium Kino zum einen hohe Impactwerte, zum anderen auch höhere Sympathiewerte als TV-Spots. Auf die Frage, wo ein und derselbe Spot unterhaltsamer sei, im Kino oder TV, wählten 41 Prozent der Befragten das Kino, während sich nur vier Prozent fürs Fernsehen aussprachen, erklärte Cinceom-GEschäftsführer Michael Kindermann bei der Präsentatin der Studie in der Urania. Auch befanden 43 Prozent Kinowerbung wirkungsvoller, nur sieben Prozent sprachen sich für Fernsehwerbung aus. Ähnlich wurde von den Befragten auch Einprägsamkeit und Sympathie der Großleinwand bewertet, auch hier liegt Kino mit 40 Prozent deutlich vor TV-Werbung.

Allgemein ist Kindermann trotz harter Konkurrenz durch König Fußball der Meinung, dass 2008 das Kinojahr werden wird. Unter anderem plant die Cinecom, gemeinsam mit anderen Kinobetreibern, sogenannte "Damen-Kinotage" als Fußball-Kontrastprogramm anzubieten. Im Gegensatz zum deutschen Markt konnte die Cinecom kontinuierliche Zuwachsraten erzielen, und gerade die von der Cinecom seit 2007 angebotene „Buchung zum Film" habe gleich im ersten Jahr ein Umsatzplus von rund einer halben Million Euro gebracht.

(sir)

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