Call for entry: Concordia-Preise
 

Call for entry: Concordia-Preise

Bis zum 31. Jänner können publizistische Leistungen in den Kategorien „Menschenrechte“ und „Pressefreiheit“ eingereicht werden

Der Presseclub Concordia schreibt wieder die Concordia-Preise in den Kategorien „Menschenrechte“ und „Pressefreiheit“ aus, die mit 4.000 Euro dotiert sind. In der Kategorie „Menschenrechte“ stehen verantwortungsvolle und vorurteilsfreie publizistische Leistungen im Vordergrund, die die Berichterstattung über Menschenrechte fördern und Diskriminierungen aller Art entgegen wirken. Um ausgezeichnet zu werden, muss eine solche publizistische Leistung im Jahr 2014 erschienen sein – und zwar in Österreich oder zumindest mit einem engen Bezug zu Österreich.

Weiters werden in der Kategorie „Pressefreiheit“ jene Beiträge in den Mittepunkt gerückt, die sich in den Dienst des Rechtes auf Presse- und Informationsfreiheit gestellt haben – in dieser Kategorie werden auch Arbeiten, die außerhalb Österreichs verfasst wurden, in den Wettbewerb mit einbezogen. Als Juroren für die Concordia Preise fungieren in diesem Jahr der Vorsitzende Herbert Krejci, Elisabeth Horvath und Heinz Nußbaumer vom Presseclub Concordia, Johann P. Fritz und Alison Bethel McKenzie vom Internationalen Presse-Institut, Andrea Helige und Martin Halama, Vertreter der Stifter sowie Petra Ramsauer und Josef Barth, die Preisträger des Vorjahres.

Bewerbungen sind noch bis zum 31. Jänner 2015 möglich und müssen an den Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien oder an office@concordia.at mit den Kennworten „Menschenrechte“ oder „Pressefreiheit“ gerichtet werden, für den Concordia-Preis können publizierte Arbeiten sowohl aus dem Printbereich als auch aus dem Bereich der elektronischen Medien (Online, Rundfunk, Fernsehen) eingereicht werden. Verliehen werden die Preise dann rund um den 3. Mai, dem Internationalen Tag der Pressefreiheit.
stats