Bio-Crashkurs für Journalisten
 

Bio-Crashkurs für Journalisten

Im Rahmen der Biorama Fair Fair findet am 11. Juli ein Journalisten-Crashkurs statt

Bio boomt – immer mehr Österreicher greifen auf biologisch angebaute Lebensmittel zurück, wissen aber oft nicht, was hinter dem Begriff steht. Auch Journalisten, Kommunikatoren und andere Medienschaffende stehen oft vor der Frage, wie das Bio-Thema medial zu verwerten ist – denn nicht selten fehlt das Hintergrundwissen.

Im Rahmen der Biorama Fair Fair, die von 12. bis 14. Juli im Wiener Museumsquartier stattfindet, organisiert „Biorama“, das Magazin für nachhaltigen Lebensstil, in Zusammenarbeit mit dem Medieninstitut fjum (Forum Journalismus und Medien) ein Basisseminar. Dabei geben Experten - darunter Aloisch Posch, ehemals im Lebensministerium tätig, Susanne Kummer von der Universität für Bodenkultur in Wien und Reinhard Gessl vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau – Medienschaffenden einen Einblick in die Materie. Wie wird der Begriff in Österreich und innerhalb der Europäischen Union definiert? Welche Ebenen des Qualitätsmanagements und der Qualitätskontrolle gibt es in der Bio-Wertschöpfungskette? Wie kann ich als Journalist beurteilen, was vertrauenswürdig ist?

Interessierte können sich für den Crashkurs, der am Donnerstag, dem 11. Juli von 14 – 20 Uhr im Wiener Museumsquartier zum Preis von 150 Euro stattfindet (90 Euro für freie Journalisten und Studenten), hier anmelden.

stats